Über Textcheck
Vor dem Absenden lohnt ein Blick auf die Form: Hier werden sechs Arten von Auffälligkeiten gezählt und benannt.
Funktionen
- Sechs Prüfungen: lange Sätze, doppelte Satzzeichen, Leerzeichen vor Satzzeichen, fehlende Abstände, mehrfache Leerzeichen und wiederholte Wörter
- Zu jeder Art werden die Anzahl und ein konkretes Beispiel genannt, damit sich die Stelle finden lässt
- Zusätzlich wird der Text mit vereinheitlichter Zeichensetzung ausgegeben
- Geprüft wird lokal nach Regeln, das Manuskript verlässt das Gerät nicht
So gehen Sie vor
- Den vollständigen Text einfügen, die Länge ist nicht begrenzt
- Im Bericht nachsehen, welche Arten auftreten – lange Sätze und doppelte Satzzeichen zuerst bearbeiten
- Die genannten Beispiele im Manuskript suchen und selbst entscheiden, wie gekürzt oder umformuliert wird
- Den vereinheitlichten Text übernehmen und den Check erneut laufen lassen
Unterstützte Fälle
Geprüft wird nach Regeln und die Zeichensetzung vereinheitlicht; eine inhaltliche Glättung findet nicht statt – Wörter werden nicht ersetzt, der Ton nicht verändert. Die Grenze für lange Sätze liegt bei 60 Zeichen ohne Satzzeichen, was ein Erfahrungswert ist; in Fachtexten sind längere Sätze üblich. Wiederholte Wörter werden nur benannt, nicht entfernt, weil eine Wiederholung auch gewollt sein kann.
Anwendungsfälle
- Ein Manuskript vor der Veröffentlichung auf Form prüfen
- In einem langen Dokument die Zeichensetzung vereinheitlichen
- Prüfen, ob nach dem Einfügen Abstände verloren gegangen sind
Häufige Fragen
Wird der Text umgeschrieben?
Nein. Es werden nur formale Auffälligkeiten benannt und die Satzzeichen vereinheitlicht; Wortwahl und Aufbau ändern Sie selbst.
Ab wann gilt ein Satz als lang?
Ab mehr als 60 Zeichen ohne Satzzeichen erscheint ein Hinweis. Das ist ein Erfahrungswert; bei fachlichen Texten darf die Grenze großzügiger liegen.
Warum werden Wiederholungen nur gemeldet und nicht gelöscht?
Mehrfache Wiederholungen können absichtlich als Betonung stehen; ein automatisches Löschen würde die Aussage verändern. Deshalb bleibt es bei einem Hinweis.
Worin unterscheidet sich das vom Werkzeug für Satzzeichen?
Jenes Werkzeug korrigiert nur; dieses erstellt zuerst eine Liste der Auffälligkeiten und sagt, wo und wie viele es sind.
Passt gut dazu
Was sich mit Textcheck sinnvoll ergänzen lässt: