Wofür Oktal in Hexadezimal gedacht ist
Um Werte aus älteren Konfigurationen mit Protokollausgaben zu vergleichen, werden sie hier in die hexadezimale Schreibweise übertragen.
Bedienung
- Die oktalen Werte eingeben, mehrere durch Leerzeichen oder Kommas getrennt
- Umwandeln lassen; die hexadezimalen Werte erscheinen im Ergebnis
- Mit den hexadezimalen Werten aus Protokoll oder Mitschnitt vergleichen
- Bei häufigem Wechsel beide Richtungen nebeneinander öffnen
Zu beachten:Gerechnet wird nach dem Zahlenwert, ohne Auffüllung auf eine feste Breite. Enthält die Eingabe die Ziffern 8 oder 9, werden sie verworfen – ein häufiger Fehler beim Abschreiben von Konfigurationen –, deshalb lohnt sich nach dem Umwandeln ein Blick auf die Anzahl der Ergebnisse. Dezimalbrüche werden nicht unterstützt.
Die wichtigsten Möglichkeiten
- Oktale Zahlen werden hexadezimal ausgegeben, auch mehrere in einem Durchgang
- Die Buchstaben erscheinen groß, damit sich das Ergebnis mit Dokumenten vergleichen lässt
- Leerraum und führende Nullen in der Eingabe werden ignoriert
- Gerechnet wird lokal, die Werte verlassen das Gerät nicht
Ergänzende Hinweise
Warum hat das Ergebnis weniger Stellen als erwartet?
Es wird nicht mit Nullen aufgefüllt; die Stellenzahl ergibt sich aus dem Wert. Für eine feste Breite sind die Nullen selbst anzuhängen.
Was geschieht bei einer 8 in der Eingabe?
Sie fällt weg. Im Oktalsystem sind nur die Ziffern 0 bis 7 zulässig – prüfen Sie die Eingabe vorher.
Werden Nachkommastellen unterstützt?
Nein, verarbeitet werden ganze Zahlen.
Wird die Eingabe hochgeladen?
Nein, gerechnet wird lokal.
Wofür es verwendet wird
- Einen oktalen Konfigurationswert zum Vergleich mit einem Protokoll hexadezimal darstellen
- Werte aus Unterlagen mit unterschiedlichem Zahlensystem auf einen Nenner bringen
- Parameter eingebetteter Geräte gegenprüfen
Verwandte Werkzeuge
Nach der Arbeit mit Oktal in Hexadezimal folgen meist diese Schritte: