Testdaten erzeugen: Aufgaben und Grenzen
Um in einer Vorführung keine echten Kundendaten zu zeigen, entstehen hier unbedenkliche Datensätze.
So gehen Sie vor
- Die benötigten Felder auswählen und die Anzahl festlegen
- Das Format wählen: JSON für die Entwicklung, CSV für eine Tabelle, SQL zum Befüllen einer Testdatenbank
- In der SQL-Anweisung den Tabellennamen durch den tatsächlichen ersetzen
- Sicherstellen, dass Test- und Produktivdatenbank getrennt sind, bevor in Mengen eingefügt wird
Typische Anwendungen: Eine Vorführseite füllen, ohne echte Nutzerdaten zu zeigen, Eine Testdatenbank in Mengen befüllen, Das Verhalten von Formularen und Listen mit unterschiedlichen Daten prüfen.
Die wichtigsten Möglichkeiten
- Sieben Felder stehen zur Wahl: Name, Telefonnummer, E-Mail, Ausweisnummer, Adresse, Firmenname und Kartennummer
- Es lassen sich bis zu eintausend Datensätze auf einmal erzeugen
- Drei Ausgabeformate: JSON, CSV und eine Einfügeanweisung für SQL
- Erzeugt wird lokal, es wird nichts geladen und keine echten Daten gelesen
Einschränkungen
Zusammengesetzt wird zufällig und nur der Form nach: Prüfziffern von Ausweis- und Kartennummern entsprechen nicht dem jeweiligen Verfahren, für E-Mail-Adressen wird eine Beispieldomäne verwendet, und Telefonnummern sind zwar formal gültig, aber nicht vergeben. Die Daten taugen daher nur für Entwicklung und Test, nicht für Verfahren, die eine Prüfung von Identität oder Zahlung voraussetzen. Verwenden Sie sie nicht, um Identitäten vorzutäuschen oder echte Bestände zu füllen – das Risiko trägt die anwendende Person.
Ergänzende Hinweise
Bestehen die erzeugten Ausweisnummern eine Prüfung?
Nein. Die Nummern sind zufällig zusammengesetzt und entsprechen nicht dem Prüfziffernverfahren; sie taugen nur zur Darstellung des Formats.
Können echte Namen oder Nummern entstehen?
Nein. Die Daten werden aus einem eingebauten Wortbestand zufällig kombiniert, haben mit echten Personendaten nichts zu tun, und es wird nichts abgefragt.
Lassen sich mehr als tausend Datensätze erzeugen?
Je Durchgang höchstens tausend. Für mehr erzeugen Sie mehrere Stapel und fügen sie zusammen oder nutzen ein eigenes Werkzeug zur Datenerzeugung.
Taugen die Daten für den Produktivbetrieb?
Nein. Es sind erfundene Daten, und Ausweis- sowie Kartennummern entsprechen nicht den Prüfregeln – sie sind ausschließlich für Entwicklung und Test gedacht.
Diese Werkzeuge passen inhaltlich zu Testdaten erzeugen: