Was HTTP-Anfragen testen ist
Für einen schnellen Blick auf eine offene Schnittstelle lässt sich hier eine Anfrage senden und die Antwort ansehen.
Funktionsumfang
- Unterstützt werden GET, POST, PUT, DELETE, PATCH und HEAD
- Anforderungsköpfe werden als JSON eingetragen, ein Inhaltsteil lässt sich mitgeben
- Angezeigt werden Status, Dauer und die vollständigen Antwortköpfe
- Gesendet wird unmittelbar aus Ihrem Browser, ohne Zwischenstelle
Typische Anwendungen: Kurz prüfen, ob eine offene Schnittstelle antwortet, Die Felder zu Zwischenspeicherung und Herkunft in den Antwortköpfen ansehen, Eine eigene, für andere Herkünfte geöffnete Schnittstelle erproben.
Bedienung
- Die Methode wählen und die vollständige Adresse samt Protokoll eintragen
- Bei Methoden mit Inhaltsteil im Kopf den Inhaltstyp angeben, etwa JSON
- Nach dem Senden zuerst den Status ansehen, dann Dauer und Köpfe, zuletzt den Inhaltsteil
- Meldet die Schnittstelle einen Fehler zur Herkunft, hilft nur ein Werkzeug auf der Kommandozeile – die Regeln des Browsers lassen sich hier nicht umgehen
Unterstützte Fälle
Aufgrund der Regeln des Browsers zur gleichen Herkunft lassen sich nur Schnittstellen ansprechen, die dies ausdrücklich erlauben; öffnet die Gegenseite das nicht, wird die Anfrage vom Browser abgewiesen. Das sagt nichts darüber aus, ob die Schnittstelle selbst funktioniert, und eine Weiterleitung über einen Zwischenrechner gibt es nicht. Einige Köpfe dürfen Skripte nicht verändern. Überschreitet der Inhaltsteil eine bestimmte Länge, wird die Anzeige gekürzt.
Nachgefragt
Warum wird die Anfrage abgewiesen?Die Gegenseite erlaubt den Zugriff aus dem Browser nicht.
Gibt es eine Weiterleitung?Nein, die Anfrage geht unmittelbar aus Ihrem Browser.
Darf ich jeden Kopf setzen?Nein, einige sperrt der Browser für Skripte.
Wird die Antwort vollständig gezeigt?Sehr lange Antworten werden gekürzt.
Verwandte Werkzeuge
Was sich mit HTTP-Anfragen testen sinnvoll ergänzen lässt: