Was Bildformat umwandeln ist
Verschiedene Plattformen verlangen verschiedene Formate. Hier wird ein Bild in das gewünschte Format überführt – mit einstellbarer Qualität und Vorschau.
Arbeitsschritte
- Das Bild auswählen und prüfen, ob es transparente Bereiche enthält
- Zielformat bestimmen: PNG oder WebP für Transparenz, JPG für Kompatibilität
- Die Qualität setzen – für Webanzeigen genügen etwa 80 Prozent
- Die Vorschau ansehen und herunterladen; kann der Browser das Format nicht kodieren, sagt die Seite das und gibt PNG aus
Typische Anwendungen: Website-Material einheitlich nach WebP umwandeln, um Volumen zu sparen, PNG-Material in JPG überführen, weil ein Formular nur JPG annimmt, Material mit Transparenz als PNG sichern, damit der Hintergrund durchscheint.
Ergänzende Hinweise
Wird die Qualität schlechter?
Bei JPG und WebP ja, das ist der Preis für das kleinere Volumen. PNG bleibt verlustfrei.
Warum ist AVIF nicht wählbar?
Weil der Browser dieses Format nicht in jedem Fall kodieren kann. Ist es möglich, steht AVIF als Ziel zur Verfügung.
Kann ich ein animiertes GIF umwandeln?
Es wird nur das erste Einzelbild übernommen; die Animation geht verloren.
Bleibt Transparenz erhalten?
Bei PNG und WebP ja. Beim Umwandeln nach JPG wird der transparente Bereich weiß gefüllt.
Was geht, was nicht
Möglich sind ausschließlich Formate, die der Browser selbst kodieren kann. TIFF, BMP und HEIC lassen sich daher nicht als Zielformat wählen; ob AVIF ausgegeben werden kann, hängt vom Browser ab, und wenn nicht, wird das offen gesagt. Von einem GIF mit mehreren Einzelbildern wird nur das erste übernommen.
Die wichtigsten Möglichkeiten
Zielformat wahlweise JPG, PNG oder WebP, jederzeit umschaltbar, Qualitätsregler für JPG und WebP; PNG bleibt verlustfrei, Bilder mit Transparenz bekommen beim Weg zu JPG automatisch einen weißen Hintergrund statt schwarzer Blöcke, Das Ergebnis wird sofort angezeigt und mit passender Dateiendung ausgegeben.
Nach der Arbeit mit Bildformat umwandeln folgen meist diese Schritte: