Über Bilder bearbeiten
Für den schnellen Eingriff zwischendurch: zu dunkel geratenes aufhellen, flaues kontrastreicher machen, falsch gedrehtes ausrichten – und das Bild ist einsatzbereit.
Anleitung
- Das Bild auswählen, das angepasst werden soll
- Mit dem Helligkeitsregler die Belichtung korrigieren: zu dunkel nach oben, überstrahlt nach unten
- Mit dem Kontrast Zeichnung gewinnen, ohne die Lichter ausfressen zu lassen
- Sättigung und Drehwinkel einstellen, dann exportieren und als PNG herunterladen
Typische Anwendungen: Ein mit dem Telefon aufgenommenes Dokumentfoto aufhellen, damit es lesbar wird, Ein quer oder falsch herum aufgenommenes Bild aufrichten, Die Sättigung eines Screenshots senken, damit er in ein Dokument passt.
Was das Werkzeug kann
- Drei unabhängige Werte für Helligkeit, Kontrast und Sättigung, jeweils 0 bis 200 Prozent
- Drehung um 90, 180 oder 270 Grad im oder gegen den Uhrzeigersinn; die Zeichenfläche wächst mit, damit nichts abgeschnitten wird
- Die Vorschau wird bei jeder Änderung neu gezeichnet, gespeichert wird erst, wenn es passt
- Gerechnet wird lokal, das Original wird nicht hochgeladen
Was geht, was nicht
Angepasst werden globale Werte; örtliches Malen, Weichzeichnen, das Entfernen von Gegenständen sowie Kurven und Masken gehören nicht dazu. Die Ausgabe ist ein PNG und meist größer als das ursprüngliche JPEG – bei Bedarf anschließend komprimieren. Gedreht wird ausschließlich in Stufen von 90 Grad.
Fragen und Antworten
Kann ich Bildteile wegretuschieren?
Nein, hier gibt es nur globale Werte. Dafür wäre ein Bildbearbeitungsprogramm nötig.
Sind auch 45 Grad Drehung möglich?
Nein, ausschließlich 90, 180 und 270 Grad.
Wird das Original überschrieben?
Nein, es wird nur gelesen; das Ergebnis ist eine neue Datei.
Warum ist das PNG größer?
Verlustfreie Speicherung kostet Volumen. Für Fotos genügt anschließend ein Durchgang durch die Komprimierung.
Nach der Arbeit mit Bilder bearbeiten folgen meist diese Schritte: