Wofür Hexadezimal in Text gedacht ist
Bytewerte in hexadezimaler Schreibweise lassen sich hier wieder als lesbarer Text ausgeben.
Bedienung
- Die hexadezimale Bytefolge einfügen, Leerzeichen sind erlaubt
- Umwandeln lassen; das Ergebnis erscheint im Ausgabefeld
- Erscheint der Text unlesbar, war die Quelle vermutlich nicht UTF-8
- Für einzelne Bytewerte stattdessen das Werkzeug für Hexadezimal in Dezimal nutzen
Typische Anwendungen: Textinhalte in einem Mitschnitt schnell sichtbar machen, Eine hexadezimale Ausgabe aus einem seriellen Werkzeug dekodieren, Zeichenkettenfelder in Protokolldaten wiederherstellen.
Fragen und Antworten
Warum erscheint unlesbarer Text?
Die Quelle war kein UTF-8-Text, sondern Binärinhalt.
Sind Leerzeichen nötig?
Nein, die Eingabe darf fortlaufend geschrieben sein.
Was bedeutet eine ungerade Zeichenzahl?
Dann fehlt ein Halbbyte und die Zuordnung verschiebt sich.
Werden Präfixe unterstützt?
Nein, die Buchstabenpaare stehen ohne Präfix.
Einschränkungen
Dekodiert wird nach UTF-8, wofür die hexadezimale Schreibweise paarweise vorliegen muss – je Byte zwei Zeichen. Eine ungerade Anzahl von Zeichen verschiebt die Zuordnung und ist die häufigste Fehlerursache. Bestehen die Daten aus Binärinhalt wie Bildern oder verschlüsselten Daten, ist das Ergebnis unlesbar; das ist zu erwarten. Eine Schreibweise mit vorangestelltem 0x wird nicht unterstützt.
Was das Werkzeug kann
Hexadezimale Bytefolgen werden in Text zurückverwandelt, Dekodiert wird nach UTF-8, sodass sich auch Zeichen anderer Schriftsysteme korrekt darstellen, Sowohl durch Leerzeichen getrennte als auch fortlaufend geschriebene Eingaben werden verarbeitet, Dekodiert wird lokal, der Inhalt verlässt das Gerät nicht.
Diese Werkzeuge passen inhaltlich zu Hexadezimal in Text: