Was HTTP-Status prüfen ist
Schickt eine GET- oder HEAD-Anfrage los und zeigt Statuscode, Dauer, Endadresse nach Weiterleitungen und ausgewählte Antwort-Header wie Content-Type und Cache-Regeln.
Arbeitsschritte
- URL eintragen
- GET oder HEAD wählen; HEAD spart den Inhalt
- Umleitungen folgen oder gezielt nicht
- Prüfen und Status, Zeit und Header ablesen
Zu beachten:Der Check läuft aus Ihrem Browser. Ein Server kann erreichbar sein und die Antwort dem Browser trotzdem verweigern (CORS) – das meldet die Seite ausdrücklich, statt einen falschen Status zu erfinden. Für einen Server-Sicht-Check nutzen Sie die Entwicklerwerkzeuge oder einen externen Dienst.
Was das Werkzeug kann
- Statuscode mit Klartext-Erklärung
- End-URL nach Redirects und Redirect-Kennzeichnung
- Antwortzeit in Millisekunden
- Wichtige Header: Content-Type, Cache, HSTS, Location
Fragen und Antworten
Was bedeutet Status 301, 302 und 307?
Alle sind Weiterleitungen: 301 dauerhaft, 302 vorübergehend, 307 behält die Methode bei. Die End-URL zeigt, wohin es ging.
Warum meldet das Werkzeug manchmal nur „erreicht, aber verborgen”?
Weil CORS greift: Ohne Freigabe des Zielservers darf der Browser Details nicht lesen. Die Seite sagt das offen – geraten wird nicht.
Warum unterscheidet sich die Zeit von Ping-Werten?
Hier zählt die komplette HTTP-Antwort inklusive Verbindungsaufbau und TLS. Ping misst nur die Netzlaufzeit bis zum Server.
Kann ich eigene Kopfzeilen mitschicken?
Der Check sendet GET oder HEAD ohne eigene Kopfzeilen, damit die Antwort unverfälscht bleibt. Für Aufrufe mit Tokens oder Datenkörper nehmen Sie den API-Tester.
Typische Anwendungen
- Nach Umzügen prüfen, ob alte Adressen korrekt weiterleiten
- Cache- und Sicherheits-Header kontrollieren
- Schnell klären, ob eine 4xx oder 5xx vorliegt
Kombinierbar mit
Diese Werkzeuge passen inhaltlich zu HTTP-Status prüfen: