Wofür Namenspicker gedacht ist
Dieser Namenspicker wählt aus Ihrer Liste einen Zufallsnamen: Namen zeilenweise eintragen, ziehen lassen, optional den Gewinner aus der Liste entfernen, damit er nicht noch einmal drankommt.
Funktionen
- Ein Name je Zeile, beliebig viele Einträge
- Mischen nach Fisher-Yates, jede Reihenfolge gleich wahrscheinlich
- Gewinner optional aus der Liste entfernen
- Reihenfolge sichtbar zum Nachvollziehen
Typische Anwendungen: Referate und Aufgaben im Kurs verteilen, Gewinner bei kleinen Vereinsaktionen ziehen, Reihenfolgen für Präsentationen auslosen.
Arbeitsschritte
- Namen zeilenweise eintragen
- Namen ziehen
- Bei Bedarf Gewinner entfernen
- Weiterziehen, bis die Liste leer ist
Grenzen und Voraussetzungen
Gemischt wird mit dem Zufall des Browsers – für Losverfahren im Alltag völlig ausreichend, nicht für Lotterien mit Geldpreisen; deren Rechtslage ist eine andere Welt. Der Zufall ist nicht kryptographisch belegt und nicht gegen manipulierte Geräte gefeit: Wer den Rechner kontrolliert, kontrolliert jeden Zufall.
Häufige Fragen
Ist der Zufall wirklich fair?Das Mischen (Fisher-Yates) ist mathematisch sauber: Jede Reihenfolge ist gleich wahrscheinlich. Fair heißt hier – gerecht gerechnet, nicht manipulationssicher gegen den, der das Gerät betreibt.
Kann ein Name zweimal ziehen?Solange er in der Liste steht: ja. Mit der Entfernungs-Option kommt jeder Name höchstens einmal dran, bis die Liste leer ist.
Warum sehe ich die ganze gemischte Liste?Damit das Verfahren nachvollziehbar bleibt: Die Reihenfolge nach dem Mischen ist sichtbar, nicht nur der Sieger. Wer nur den Gewinner will, liest die erste Zeile.
Geht das auch mit Teams statt Namen?Tragen Sie Teamnamen ein – der Picker unterscheidet nicht. Für ausgewogene Teams wäre ein Verteiler mit Ausgleich die bessere Wahl; dieser Picker lost nur.
Kombinierbar mit
Diese Werkzeuge werden häufig zusammen mit Namenspicker verwendet: