Wofür NanoID erzeugen – kollisionsarme Kennungen gedacht ist
Kurze, kollisionsarme Kennungen für Datenbanken und APIs: Zeichensatz und Länge wählen, der Zufall kommt aus dem Browser. So sehen die IDs aus, die sonst die NanoID-Bibliothek ausspuckt.
Bedienung
- Zeichensatz belassen oder selbst setzen
- Länge und Anzahl wählen
- Kennungen erzeugen
- Ergebnisse kopieren
Typische Anwendungen: Primärschlüssel oder öffentliche IDs in Prototypen, Dateinamen und temporäre Token, Testdaten mit lesbaren Kennungen.
Fragen und Antworten
Was unterscheidet NanoID von UUID?
UUID ist ein festes Format mit 36 Zeichen; NanoID ist kürzer, konfigurierbar und lässt sich auf den nötigen Zeichensatz einstellen. Für interne Schlüssel ist NanoID oft handlicher.
Kann ich Sonderzeichen ausschließen?
Ja – geben Sie einfach ein Alphabet ohne diese Zeichen ein. Vermeiden Sie Zeichen, die in URLs oder Dateisystemen Probleme machen.
Sind die Kennungen wirklich eindeutig?
Statistisch sehr unwahrscheinlich gleich bei ausreichender Länge, aber nicht garantiert. Die Prüfung auf Eindeutigkeit bleibt Aufgabe der speichernden Anwendung.
Welche Länge ist sinnvoll?
Für kurze Kennungen in Prototypen reichen 8 bis 12 Zeichen; für öffentliche Schlüssel nehmen Sie 21 wie im NanoID-Standard, dann bleiben Kollisionen auch bei vielen Datensätzen unwahrscheinlich.
Einschränkungen
Die Kennungen entstehen mit dem Zufall des Browsers – ohne Konto und ohne Übertragung. Bei sehr kurzen Kennungen oder sehr vielen davon sinkt der Abstand zwischen zwei gleichen Werten; für kritische Schlüssel gehört eine Eindeutigkeitsprüfung in die Anwendung, nicht in dieses Werkzeug.
Was das Werkzeug kann
Länge frei wählbar (1–256 Zeichen), Eigenes Alphabet möglich, Mehrere Kennungen auf einmal, Kollisionsarm durch ausreichende Länge
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