Pi-Stellen und Papiergrammatur: Aufgaben und Grenzen
Das Werkzeug verbindet zwei Aufgaben rund um die Zahl Pi und das Papier. Erstens zeigen Sie die Nachkommastellen von Pi ab einer frei wählten Position an – es sind 1000 Stellen fest eingebettet. Zweitens rechnen Sie die Grammatur von Papier in die Dicke eines Blattes und das Gewicht je DIN-A-Blatt um, von A0 bis A6.
So gehen Sie vor
- Die gewünschte Startposition und Anzahl der Pi-Stellen eintragen
- Grammatur, Dichte und DIN-Format wählen
- Pi-Stellen, Dicke und Blattgewicht ablesen
Typische Anwendungen: Eine bestimmte Stelle von Pi für ein Quiz suchen, Das Gewicht eines Stapel Papiers abschätzen, Die Dicke von Druckerpapier nachvollziehen.
Die wichtigsten Möglichkeiten
- 1000 Nachkommastellen von Pi eingebettet
- Stellen ab einer frei wählten Position
- Grammatur g/m² in Blattdicke umrechnen
- Blattgewicht für DIN A0 bis A6
Einschränkungen
Pi beginnt 3,14159…; die Nachkommastellen liegen in Zehnergruppen vor. Die Blattdicke ergibt sich aus der Grammatur geteilt durch die Papierdichte, das Blattgewicht aus Grammatur mal Formatfläche. A0 hat etwa 1 m², jedes kleinere Format ist halb so groß wie das vorherige.
Ergänzende Hinweise
Wie viele Pi-Stellen enthält das Werkzeug?
Es sind 1000 Nachkommastellen nach der 3 fest eingebettet. Werden Sie nach der 1000. Stelle gefragt, gibt es keinen weiteren Vorrat mehr.
Was bedeutet die Eingabe ab der n-ten Nachkommastelle?
Position 1 ist die erste Stelle nach dem Komma, also die 1 bei 3,14159… Ab Position 10 beginnt die Anzeige beim 5. Bei 3,14159… wäre das die 9.
Wie kommt die Blattdicke zustande?
Die Dicke in Millimetern ist die Grammatur in g/m² geteilt durch zehn und durch die Dichte in g/cm³. Bei 80 g/m² und einer Dichte von 1,2 g/cm³ ergibt das etwa 0,067 mm je Blatt.
Warum hat A0 etwa 1 m²?
Die DIN-A-Reihe ist so definiert, dass A0 eine Fläche von etwa 1 m² hat und jedes Folgeformat durch Halbieren der Fläche entsteht. A4 ist also A0 geteilt durch 16.
Diese Werkzeuge passen inhaltlich zum Pi- und Papier-Rechner: