Über PPI-Rechner
Rechnet Pixeldichten aus: Auflösung und Bildschirmdiagonale rein, ppi, Punktabstand in Millimetern und reale Breite und Höhe in Zentimetern heraus.
Anleitung
- Breite und Höhe in Pixeln eintragen
- Diagonale in Zoll angeben
- Alle Werte werden sofort berechnet
- Für Drucksachen die cm-Maße unten ablesen
Typische Anwendungen: Monitore vergleichen, bevor der Kauf fällt, Abschätzen, wie groß UI-Elemente auf einem Gerät wirken, Druckgrößen aus Pixelbildern planen.
Was das Werkzeug kann
- Pixeldichte in ppi auf eine Nachkommastelle
- Punktabstand in Millimetern
- Seitenverhältnis automatisch gekürzt
- Physische Maße in cm und Zoll
Was geht, was nicht
Monitore melden in der Praxis gelegentlich gerundete Diagonalen; das Ergebnis weicht dann um wenige Prozent ab. Für denselben Vergleich in Druckpunkten dient das Schwesterwerkzeug DPI ändern.
Fragen und Antworten
Was ist der Unterschied zwischen ppi und dpi?
ppi beschreibt Pixel pro Zoll auf Bildschirmen, dpi Punkte pro Zoll im Druck. Wer von 300 dpi Monitoren redet, meint streng genommen ppi.
Warum wirkt ein 27-Zoll-4K schärfer als ein 27-Zoll-1080p?
Gleiche Diagonale, viermal so viele Pixel: Die Dichte steigt von etwa 82 auf rund 163 ppi – der Rechner zeigt den Unterschied auf die Nachkommastelle.
Wozu dient der Punktabstand?
Er sagt, wie weit zwei Pixelzentren auseinanderliegen. Kleiner heißt schärfer; unter etwa 0,28 mm wirkt Text auf normaler Sichtweite glatt.
Wie genau sind die Herstellerangaben?
Viele Monitore werden mit gerundeter Diagonale beworben; schon ein Zehntelzoll Abweichung verschiebt das Ergebnis um wenige Prozent. Für den Vergleich zwischen Geräten reicht das.
Diese Werkzeuge passen inhaltlich zu PPI-Rechner: