Was QR-Code erstellen ist
Dieses Werkzeug erzeugt aus Text oder einer Adresse einen QR-Code als Bild, den Sie als PNG herunterladen. Die Fehlerkorrektur lässt sich einstellen, je nachdem, wie robust der Code sein soll.
Funktionsumfang
- Vier Fehlerkorrekturstufen: L, M, Q und H
- Größe von 128 bis 1024 Pixel
- PNG-Download mit weißem Hintergrund, drucktauglich
- Erzeugung im Browser, der Inhalt wird nicht gesendet
Typische Anwendungen: WLAN-Zugang, Speisekarte oder Visitenkarte als QR-Code verteilen, Adressen auf Flyer und Plakate drucken, Fehlerkorrektur vergleichen, bevor man sich für eine Fassung entscheidet.
Bedienung
- Text oder Adresse eingeben
- Fehlerkorrektur und Größe wählen
- QR-Code erzeugen und ansehen
- PNG herunterladen
Unterstützte Fälle
Die Fehlerkorrektur bestimmt, wie viel Zufall der Code verträgt: H übersteht die stärkste Beschädigung, braucht dafür aber mehr Fläche. Je länger der Inhalt, desto dichter der Code – sehr lange Adressen erzeugen dichte Muster, die billige Kameras schwer lesen; eine kurze Adresse wirkt dann Wunder. Der Inhalt wird nicht geprüft: Was Sie eingeben, steht hinterher im Code, auch ein Tippfehler. Wer einen Code verschenkt, sollte ihn vorher selbst scannen.
Nachgefragt
Welche Fehlerkorrektur soll ich nehmen?M ist der übliche Mittelweg. H lohnt, wenn der Code auf der Verpackung um Ecken gedruckt oder ansprechend verziert wird – die Dekoration darf dann bis zu 30 Prozent des Musters verschlucken.
Warum liest mein Drucker den Code nicht?Meist zu kleine Fläche oder zu dichtes Muster. Kurzinhalt, größere Ausgabe und genug weiße Umgebung helfen; als Faustregel gilt: Scandistanz mal zehn als Kantenlänge.
Kann der QR-Code ablaufen?Nein. Ein QR-Code ist ein statisches Muster. Was er enthält, bleibt – deshalb sollten keine vergänglichen Adressen hinein.
Wird mein Text übertragen?Nein. Der Code entsteht im Browser; nichts verlässt das Gerät.
Verwandte Werkzeuge
Was sich mit QR-Code erstellen sinnvoll ergänzen lässt: