Verzeichnisbaum aus Text: Aufgaben und Grenzen
Das Werkzeug baut aus einer als Text eingefügten, eingerückten Ordnerstruktur einen visuellen verschachtelten Baum. In die andere Richtung löst es einen eingegebenen ASCII-Baum wieder in eine flache, eingerückte Liste auf.
Funktionsumfang
- Eingerückte Textliste zum verschachtelten Baum
- ASCII-Baum zurück zur flachen Liste
- Erkennt Leerzeichen und Tabs
- Live-Ausgabe während der Eingabe
Anleitung
- Richtung wählen
- Struktur als Text einfügen
- Ergebnis direkt ablesen
Grenzen und Voraussetzungen
Die Einrückung bestimmt die Tiefe: Zwei Leerzeichen oder ein Tab gelten als eine Ebene. Bei gemischtem Einsatz werden Tabs priorisiert. Die Umwandlung ist rein visuell und schreibt keine Dateien.
Wann es sich lohnt
- Eine Ordnerstruktur aus einer Notiz lesbar machen
- Einen ASCII-Baum für eine Dokumentation entzerren
- Platzhalter-Strukturen für ein Repository entwerfen
Nachgefragt
Wie erkennt das Tool die Ebenen?
An führenden Leerzeichen oder Tabs. Eine Tiefe entsteht pro Tab oder pro zwei Leerzeichen.
Kann ich einen bestehenden ASCII-Baum umwandeln?
Ja, wählen Sie die Richtung ASCII-Baum zu Textliste. Die Verbindungszeichen werden entfernt und die Tiefe als Einrückung ausgegeben.
Werden dabei Dateien auf der Platte angelegt?
Nein. Alles bleibt im Browser; der Baum wird nur auf der Seite dargestellt.
Was mache ich bei zu tiefer Verschachtelung?
Kürzen Sie die Einrückung, damit die Ebenen zusammenpassen. Jede Zeile ohne Text wird ignoriert.
Weiterführende Werkzeuge
Diese Werkzeuge passen inhaltlich zum Verzeichnisbaum: