API-Tester: Aufgaben und Grenzen
Sendet Anfragen an beliebige HTTP-Schnittstellen und zeigt Antwort im Klartext: Status, Dauer, Kopfzeilen und formatierter Rumpf – JSON wird hübsch eingerückt.
Funktionsumfang
- GET, POST, PUT, PATCH und DELETE
- Freie Kopfzeilen und Rumpf
- Antwortzeit, Status und formatiertes JSON
- Lange Antworten auf 20 000 Zeichen gekürzt
Anleitung
- Methode und Ziel-URL wählen
- Kopfzeilen als Name-Wert-Zeilen eintragen
- Bei POST, PUT und PATCH den Rumpf füllen
- Senden und Antwort ablesen
Grenzen und Voraussetzungen
Die Anfrage läuft direkt aus Ihrem Browser, ohne Proxy. APIs ohne CORS-Freigabe für diese Seite lassen sich so nicht erreichen – das ist eine Browserregel, keine Einschränkung des Werkzeugs; Ihre im Browser angemeldeten Sitzungen und Cookies werden jedoch mitgesendet.
Wann es sich lohnt
- Webhooks und Endpunkte schnell gegenprüfen
- JSON-Antworten hübsch formatiert lesen
- Kleine Lasttests ausführen, ohne eigene Skripte zu bauen
Nachgefragt
Warum meldet der Tester CORS-Fehler bei funktionierender API?
Weil der Aufruf aus dem Browser kommt. Der Server muss Ihren Ursprung erlauben; Curl oder Postman unterliegen dieser Regel nicht.
Werden meine Zugangsdaten gespeichert?
Nein. Kopfzeilen wie Authorization leben nur in der Seite und gehen mit dem Schließen verloren. Nichts wird übertragen außer der Anfrage selbst.
Kann ich Dateien hochladen?
Über die Textbasis geht JSON und Formulartext; Binär-Uploads brauchen multipart-Kopfzeilen und passen besser in einen spezialisierten Client.
Zeigt der Tester die Antwortkopfzeilen?
Ja. Unter der Antwort stehen Status, Dauer und die Kopfzeilen der Gegenseite – so lassen sich CORS-Freigaben und Cache-Anweisungen prüfen.
Weiterführende Werkzeuge
Diese Werkzeuge passen inhaltlich zu API-Tester: