Bildschirm-Test: Aufgaben und Grenzen
Dieser Bildschirm-Test zeigt vollflächige Testfarben und nennt die Anzeigedaten Ihres Geräts: Auflösung, Pixeldichte, Farbtiefe. Pixelfehler werden sichtbar, bevor sie nerven.
Funktionsumfang
- Vollbild-Testfarben: Weiß, Schwarz, Rot, Grün, Blau, Grau
- Anzeigedaten auf einen Blick
- Beenden per Klick oder Esc
- Alles im Browser, ohne Software
Anleitung
- Testfarbe wählen
- Vollbild zeigen
- Fläche auf Pixelfehler absuchen
- Mit Klick oder Esc beenden
Grenzen und Voraussetzungen
Der Test zeigt, er behebt nichts: Tote Pixel bleiben tote Pixel, und ob der Hersteller sie als Reklamation akzeptiert, entscheidet dessen Toleranztabelle, nicht dieser Test. Die Anzeigedaten kommen vom Browser und sind so genau, wie das System sie meldet – die wahre Panelauflösung kann davon abweichen, etwa bei Skalierung.
Wann es sich lohnt
- Neuen Monitor oder Laptop nach dem Kauf prüfen
- Vor Reklamation Pixelfehler dokumentieren
- Staubpartikel von toten Pixeln unterscheiden
Nachgefragt
Was ist der Unterschied zwischen totem und stehendem Pixel?
Ein toter Pixel leuchtet nie (schwarz auf Weiß), ein stehender leuchtet dauerhaft in einer Farbe (hell auf der Grundfarbe). Staub ist dagegen von der Fläche wegwischbar – Testfarben zeigen den Unterschied.
Warum mehrere Farben statt einer?
Jede Farbe deckt einen anderen Fehler auf: Dunkle Punkte fallen auf Weiß auf, helle auf Schwarz, Farbfehler erst auf Rot, Grün oder Blau. Eine einzige Farbe ließe die anderen durch.
Wie verlasse ich den Vollbildtest?
Mit einem Klick irgendwo oder der Esc-Taste. Beides steht im Hinweis beim Start – niemand soll im Vollbild gefangen bleiben.
Sind die Anzeigedaten die wahren Werte des Panels?
Sie sind das, was das System meldet – nach Skalierung und DPI-Einstellungen kann das vom Datenblatt abweichen. Für den Pixeltest ist das ohne Bedeutung.
Weiterführende Werkzeuge
Diese Werkzeuge werden häufig zusammen mit Bildschirm-Test verwendet: