Wofür CPS-Test gedacht ist
Zählt, wie oft Sie in einer kurzen Zeitspanne auf die Fläche klicken – das Ergebnis ist das Verhältnis aus Klicks und Sekunden, bekannt als CPS-Test.
Bedienung
- Dauer wählen
- Mit einem Klick auf die Fläche starten
- So schnell wie möglich weiterklicken
- Nach Ablauf die Einordnung ablesen
Typische Anwendungen: Das eigene Tempo über Wochen vergleichen, Maus gegen Touchscreen stellen, Vor dem Kauf einer Maus die Klickrate testen.
Fragen und Antworten
Warum Klicks pro Sekunde und nicht pro Minute?
Weil die Zahl dann handlich bleibt: acht Klicks pro Sekunde entsprechen 480 pro Minute. Geläufige Werte liegen zwischen fünf und zehn.
Zählt der Startklick mit?
Nein. Er beginnt nur die Zeitmessung, gezählt werden die Klicks danach – sonst wäre jeder Durchgang um einen Klick zu hoch.
Warum fällt mein Wert im zweiten Versuch ab?
Der Zeigefinger ermüdet schnell. Nach einer Minute Pause sind die Werte wieder vergleichbar; drei Durchgänge mit Pause sagen mehr als zehn in Folge.
Geht das auch mit der Leertaste?
Dieser Test zählt Klicks auf die Fläche. Tastaturanschläge haben eine eigene Wiederholungsverzögerung und wären mit Mausklicks nicht vergleichbar.
Einschränkungen
Gemessen wird mit der Uhr des Browsers über einen festen Takt – auf die Millisekunde genau ist das nicht, für den Vergleich eigener Durchgänge aber brauchbar. Das Ergebnis hängt am Eingabegerät: Maus, Touchscreen und Trackpad liefern deutlich verschiedene Zahlen. Wer mehrere Finger benutzt oder ein Makro laufen lässt, betrügt sich selbst.
Was das Werkzeug kann
Fünf, zehn oder fünfzehn Sekunden Laufzeit, Live-Anzeige von Klicks und Restzeit, Auswertung mit Klicks pro Sekunde und pro Minute, Abbruch jederzeit möglich
Passende Helfer rund um CPS-Test: