Über Reaktionstest
Misst, wie schnell Sie auf ein Signal reagieren. Das Feld wartet eine zufällige Zeit und wechselt dann die Farbe; gemessen wird vom Farbwechsel bis zu Ihrem Klick.
Anleitung
- Starten – mit Klick oder Leertaste
- Warten, bis das Feld grün wird
- Klicken oder Leertaste drücken
- Nach drei bis fünf Versuchen den Durchschnitt ablesen
Typische Anwendungen: Die eigene Tagesform vergleichen, Nach einem Geräte- oder Monitorwechsel nachmessen, Wissen, was die eigene Reaktionszeit hergibt.
Was das Werkzeug kann
- Zufällige Wartezeit, damit sich nichts vorwegnehmen lässt
- Fünf Versuche mit Durchschnitt, Bestwert und Streuung
- Klick oder Leertaste als Eingabe
- Zu frühe Klicks werden erkannt und nicht gezählt
Was geht, was nicht
Gemessen wird mit der Uhr des Browsers, aber nicht nur Ihre Reaktionszeit: Bildschirmaufbau, Maus, Tastatur und die Auslastung des Rechners zählen mit. Vergleichen Sie deshalb nur eigene Werte unter gleichen Bedingungen, und setzen Sie nach einigen Versuchen aus – Ermüdung schlägt sich sofort in den Zahlen nieder.
Fragen und Antworten
Wie viele Versuche sind sinnvoll?
Drei bis fünf. Danach wird in der Regel zu früh geklickt und die Werte streuen stärker. Nach einer halben Stunde Pause sind die Zahlen wieder vergleichbar.
Warum bin ich am Laptop langsamer als am Desktop?
Bildwiederholrate, Tastaturverzögerung und Treiber machen Unterschiede von mehreren dutzend Millisekunden aus. Das ist das Gerät, nicht die Reaktion – vergleichen Sie daher nur innerhalb eines Geräts.
Was ist ein guter Wert?
Unter 200 Millisekunden gilt als schnell, 200 bis 250 als solide. Sehr gute Werte liegen bei etwa 150 Millisekunden; darunter ist meist eine vorbereitete Reaktion im Spiel.
Sagt der Wert etwas über meine Fahrtüchtigkeit?
Nein. Die Reaktionszeit reagiert zwar empfindlich, aber auch auf Müdigkeit, Kaffee und Ablenkung – als Messgerät taugt das nicht, und nach Alkohol gilt ohnehin nur eines: nicht fahren.
Diese Werkzeuge passen inhaltlich zu Reaktionstest: