Was CSV ↔ Excel ist
Dreht Tabellendaten zwischen CSV-Text und Excel-Arbeitsmappe. Der Trenner wird automatisch erkannt oder von Hand gewählt; beim Export sorgt ein Bytereihenfolgezeichen dafür, dass Excel Umlaute richtig liest.
Arbeitsschritte
- Datei auswählen – CSV für den Weg nach Excel, xlsx für den Rückweg
- Trenner wählen (Komma, Semikolon oder Tabulator)
- Umwandeln lassen
- Die Ergebnisdatei herunterladen
Typische Anwendungen: Kundenlisten aus Programmen nach Excel holen, Tabellendaten für Systeme ohne Excel-Unterstützung liefern, Kleine Korrekturen zwischen den Formaten.
Ergänzende Hinweise
Warum sieht mein CSV in Excel kaputt aus?
Meist fehlt das Bytereihenfolgezeichen: Excel rät dann die falsche Zeichenkodierung. Der Export hier setzt sie automatisch – beim Import fremder Dateien hilft der Umweg über dieses Werkzeug.
Welcher Trenner ist richtig?
Deutsche Excel-Versionen erwarten beim Doppelklick meist Semikolon, weil das Komma Dezimalzahlen trennt. Für Datenaustausch mit Systemen gilt fast immer das Komma.
Gehen mehrere Blätter verloren?
CSV kennt nur eine Tabelle. Beim Export nach CSV wird das erste Blatt verwendet – zum Teilen einer Mappe dient das Schwesterwerkzeug „Excel zusammenführen & teilen”.
Was passiert mit leeren Zellen?
Sie bleiben leer. Beim Export entsteht daraus ein leeres Feld ohne Anführungszeichen, das Excel wieder als leere Zelle einliest – verschobene Spalten gibt es dadurch nicht.
Was geht, was nicht
Anführungszeichen nach RFC 4180 werden korrekt aufgelöst – auch Kommas und Zeilenumbrüche innerhalb eines Feldes. Der exportierte CSV-Text beginnt mit einem Bytereihenfolgezeichen (BOM), sonst zeigt Excel Umlaute als Wirrwarr.
Die wichtigsten Möglichkeiten
CSV → xlsx und xlsx → CSV, Trenner automatisch erkennen oder festlegen, Anführungszeichen und Umbrüche im Feld bleiben erhalten, UTF-8 mit Bytereihenfolgezeichen für Excel.
Diese Werkzeuge passen inhaltlich zu CSV ↔ Excel: