Über Bildwiederholrate testen
Dieser Test misst, wie oft Ihr Display pro Sekunde neu zeichnet: Der Browser zählt Bilder zwei Sekunden lang und rechnet daraus die Bildwiederholrate in Hertz.
Funktionen
- Messung über zwei Sekunden Bildfolge
- Einordnung in gängige Werte von 24 bis 240 Hz
- Rohwert mit einer Nachkommastelle
- Hinweise, was das Ergebnis schwankt
So gehen Sie vor
- Messen drücken
- Tab im Vordergrund lassen
- Hz-Wert ablesen
- Bei Bedarf erneut messen
Unterstützte Fälle
Der Wert ist eine Schätzung aus der Bildfolge: Hintergrundlast, Energiesparen und andere Tabs können ihn kurzfristig drücken, und Displays mit variabler Rate zeigen je nach Zustand unterschiedliche Werte – das ist normal, kein Defekt. Eine Spezifikation aus dem Datenblatt ersetzt das nicht; gemessen wird hier, was der Browser tatsächlich hergibt.
Anwendungsfälle
- Prüfen, ob ein 144-Hz-Display wirklich hochtaktet
- Energiesparmodus und seine Wirkung sichtbar machen
- Monitoreinstellungen nach dem Umstieg kontrollieren
Häufige Fragen
Warum zeigt der Test 59,9 statt 60 Hz?
Weil er aus echten Bildintervallen rechnet: Kleinste Ungleichmäßigkeiten ergeben Werte knapp neben dem Nennwert. Die Einordnung sagt, welcher gängige Wert gemeint ist.
Warum schwankt das Ergebnis zwischen Messungen?
Das Timing hängt von der Last des Systems ab. Ein paar Sekunden Ruhe vor dem Messen und ein Tab ohne Video im Hintergrund machen das Ergebnis stabiler.
Muss das Display etwas Besonderes können?
Nein, der Test läuft auf jedem Display. Nur variable Raten (etwa 60–120 Hz) zeigen je nach Zustand unterschiedliche Werte – auch das ist korrekt gemessen.
Kann der Test die eingestellte Rate ändern?
Nein, er liest nur. Umstellen geht in den Systemeinstellungen des Betriebssystems; danach zeigt eine erneute Messung die Wirkung.
Passt gut dazu
Was sich mit Bildwiederholrate testen sinnvoll ergänzen lässt: