Wofür Wasserhärte-Rechner gedacht ist
dH, Grad französisch, Grad englisch, ppm oder Millimol pro Liter ineinander umrechnen – und der Rechner schreibt dazu, ob das Wasser eher weich, mittel oder hart ist.
Bedienung
- Wert eingeben, den Sie haben – etwa aus dem Wasserbericht
- Einheit wählen
- Alle Einheiten stehen sofort daneben
- Einstufung am Ende ablesen
Typische Anwendungen: Wasserbericht des Versorgers in die eigene Einheit übersetzen, Waschmittelmenge nach Härtebereich bestimmen, Entkalkungsintervalle für Geräte einschätzen.
Fragen und Antworten
Welche Einheit ist die richtige?
In Deutschland ist °dH üblich, in Technik und Chemie mmol/L, international oft ppm. Der Rechner zeigt alle – nehmen Sie die, die Ihre Quelle spricht.
Wie finde ich die Härte meines Wassers?
Im jährlichen Wasserbericht des Versorgers, beim Vermieter oder per Teststreifen. Der Rechner rechnet Werte um; er misst nicht.
Warum weichen zwei Quellen leicht ab?
Die Faktoren werden unterschiedlich gerundet und beziehen sich teils auf andere Bezugsstoffe. Hier gilt die Calciumcarbonat-Basis mit den oben genannten Faktoren – nachvollziehbar und konsistent.
Ist hartes Wasser schädlich?
Gesundheitlich nein – Calcium und Magnesium sind Nährstoffe. Hartes Wasser verkalkt Geräte und braucht mehr Waschmittel, mehr nicht.
Einschränkungen
Alle Werte laufen über die Bezugsgröße mg/L Calciumcarbonat: 1 °dH entspricht 17,848 mg/L, 1 °fH sind 10 mg/L, 1 °e sind 14,254 mg/L, 1 mmol/L sind 100,09 mg/L. Die Einstufung folgt den °dH: unter 8 weich, 8 bis 14 mittel, darüber hart – eine praktische Faustregel für Geschirrspüler, Waschmittel und Kaffeemaschinen, keine Normangabe. Was der Rechner nicht weiß: wie hart Ihr Wasser tatsächlich ist. Das steht im Wasserbericht des Versorgers oder beim Vermieter.
Was das Werkzeug kann
Fünf Einheiten gleichzeitig, alle aus einer Eingabe, Basis ist mg/L Calciumcarbonat, die verbreitete Bezugsgröße, Einstufung nach °dH: weich, mittel oder hart, Umrechnungsfaktoren offen auf der Seite
Diese Werkzeuge passen: