Wofür Primzahlen-Generator gedacht ist
Alle Primzahlen zwischen einer Start- und einer Endgrenze auf einen Wurf – das übernimmt das Sieb des Eratosthenes. Man legt eine Liste ab 2 an, streicht jeweils die Vielfachen der gefundenen Primzahl und fährt damit fort, bis am Ende nur noch Primzahlen übrigbleiben. Sie kriegen die Auswahl als schlichte Aufzählung, als CSV-Zeile für die Tabelle oder als JSON-Array fürs Skript. Komma, Semikolon, Tabulator, senkrechter Strich oder Zeilenumbruch dürfen Sie sich frei aussuchen. Tipp für große Bereiche: Beginnen Sie bei 2, nicht bei 1, da Primzahlen per Definition größer als 1 sind; ein Bereich unterhalb von 2 liefert eine leere Liste.
Bedienung
- Start- und Endgrenze eintragen, am besten positiv und ganzzahlig.
- Trennzeichen und Ausgabeformat wählen.
- Mit „Primzahlen erzeugen“ läuft das Sieb – Trefferzahl und Liste ablesen oder direkt in die Zwischenablage kopieren.
Typische Anwendungen: Kryptografie: Kandidaten für RSA oder Schlüsselverfahren erzeugen., Informatikunterricht: Primzahlen im Bereich 1 bis 100 sichtbar machen., Algorithmen-Tests: Primzahlen als sortierte Testdaten exportieren..
Fragen und Antworten
Wie funktioniert das Sieb nochmal?
Vielfache der gefundenen Primzahlen werden nacheinander gestrichen, übrig bleiben die Primzahlen.
Wie groß darf der Bereich werden?
Maximal 2.000.000 Zahlen auf einmal.
Lässt sich die Liste weiterverwenden?
Ja: CSV für die Tabelle, JSON fürs Programm, reiner Text für Notizen.
Spielen negative Zahlen mit?
Nein, Primzahlen sind per Definition positiv und fangen bei 2 an.
Einschränkungen
Der Bereich ist auf 2.000.000 Zahlen gedeckelt, damit Speicher und Laufzeit im Browser nicht ausufern. Alles Größere müssen Sie in Teilstücke zerlegen.
Was das Werkzeug kann
Beliebiger Bereich zwischen Start und Ende, Sieb des Eratosthenes für zuverlässige Treffer, Trennzeichen frei wählbar (Komma, Semikolon, |, Tab, Zeilenumbruch), Ausgabe als Liste, CSV oder JSON, Kopierbares Ergebnisfeld
Diese Werkzeuge passen: