Was DPI & Druckgröße ändern ist
Zeigt die gespeicherte Druckdichte Ihres Bildes und schreibt eine neue: PNG über den pHYs-Block, JPEG über den JFIF-Kopf. Die Pixelmenge bleibt exakt gleich.
Arbeitsschritte
- PNG oder JPEG auswählen
- Aktuelle DPI und Druckgröße ablesen
- Ziel-DPI eintragen – 300 ist der Druckstandard
- Die neue Datei mit korrekten Metadaten laden
Zu beachten:DPI ist eine Angabe, keine Magie: Sie sagt nur, wie groß die Pixel beim Drucken gemeint sind. Wichtig wird das bei Druckereien und Layoutprogrammen, die die Druckgröße aus den Metadaten ableiten.
Was das Werkzeug kann
- DPI aus PNG (pHYs) und JPEG (JFIF) lesen
- Neue DPI sauber zurückschreiben
- Druckgröße in cm vor und nachher
- WebP-Fall wird ehrlich benannt: kein DPI-Feld
Fragen und Antworten
Macht 300 DPI mein Bild schärfer?
Nein. Es ändert nur die Etikettierung. Schärfe kommt aus Pixeln: Ein 600-Pixel-Bild ist bei 300 DPI eben 5 cm breit – mehr DPI ändern nichts an den 600 Pixeln.
Warum unterstützt WebP kein DPI?
WebP definiert kein Druckdichte-Feld in dem Sinn; Layoutprogramme arbeiten dort mit eigener Angabe. Für Druckwege bleibt PNG oder JPEG die Wahl.
Welche DPI sind üblich?
300 für Fotos in Zeitschriftenqualität, 150 für Plakate aus der Distanz, 72 ist der historische Bildschirmwert – heute eher symbolisch.
Wird das Bild dabei neu berechnet?
Nein, die Pixel bleiben unverändert. Ersetzt wird nur die gespeicherte Druckangabe – deshalb dauert die Umwandlung auch bei großen Dateien nur einen Moment.
Typische Anwendungen
- Druckdaten für Druckereien auf 300 DPI bringen
- Printlayouts ohne Überraschungsgrößen einlesen
- Scan-Standardwerte vereinheitlichen
Kombinierbar mit
Diese Werkzeuge passen inhaltlich zu DPI & Druckgröße ändern: