Wofür Bilder aufteilen gedacht ist
Ein Bild wird in gleich große Teile zerlegt: neun Kacheln für soziale Netzwerke, mehrere Streifen für ein langes Bild oder Einzelstücke für Aufgabenblätter.
Bedienung
- Das Bild auswählen und zuerst das Verhältnis von Breite und Höhe ansehen
- Zeilen und Spalten eintragen – für neun Kacheln 3 und 3
- Aufteilen lassen; darunter erscheinen alle Teile mit ihrer Positionsangabe
- Die Teile nach Nummer herunterladen, dann wird beim Veröffentlichen nichts vertauscht
Typische Anwendungen: Ein Plakat in neun Teile zerlegen und in sozialen Netzwerken veröffentlichen, Einen langen Screenshot streifenweise aufteilen, damit er auf verschiedene Seiten passt, Eine gescannte Seite mit Übungsaufgaben in einzelne Aufgabenbilder zerlegen.
Fragen und Antworten
Sind auch ungleiche Teile möglich?
Nein, es wird gleichmäßig geteilt. Für einen bestimmten Ausschnitt ist das Werkzeug zum Zuschneiden zuständig.
Warum fehlen an den Rändern Bildpunkte?
Die Teilgröße muss ganzzahlig sein; der Rest entfällt. Sichtbar ist das nicht.
In welchem Format kommen die Teile?
Jedes Teil ist ein PNG.
Wie viele Teile sind sinnvoll?
Für soziale Netzwerke neun; darüber wird die Seite lang und die Übersicht leidet.
Einschränkungen
Es wird ausschließlich gleichmäßig aufgeteilt. Freie Ausschnitte an beliebiger Stelle gibt es nicht, dafür ist das Werkzeug zum Zuschneiden zuständig. Geht die Bildgröße nicht glatt auf, entfallen am Rand ein oder zwei Bildpunkte – mit dem Auge nicht zu erkennen. Jedes Teil ist ein eigenes PNG; bei vielen Teilen wird die Seite entsprechend lang.
Was das Werkzeug kann
Zeilen und Spalten sind frei wählbar, von 2×2 bis 10×10, Alle Teile entstehen in einem Durchgang und tragen ihre Zeilen- und Spaltennummer, Die Teilgröße wird auf ganze Bildpunkte abgerundet, damit an den Rändern nichts verrutscht, Die Teile lassen sich einzeln herunterladen und in der richtigen Reihenfolge veröffentlichen
Diese Werkzeuge passen: