Wofür Matrix-Rechner gedacht ist
Rechnen mit quadratischen Matrizen der Größe 2×2 oder 3×3. Sie tippen Matrix A und bei Bedarf Matrix B ein, Zeilen durch Semikolon getrennt. Addieren, subtrahieren, multiplizieren – und dazu die Determinante det(A) sowie die Inverse A⁻¹, falls sie existiert. Die Determinante entscheidet gleich mit: Ist sie Null, gibt es keine Inverse. Achtung bei fast singulären Matrizen: Ist die Determinante sehr klein, wird die berechnete Inverse sehr groß und empfindlich gegen Rundungsfehler.
Bedienung
- Größe wählen, Matrix A und B eintippen (Zeilen per Semikolon).
- Rechenart wählen und A op B rechnen lassen – det(A) oder A⁻¹ nimmt man für weitere Schritte mit.
Typische Anwendungen: Lineare Algebra: Multiplikationen und Inversen nachrechnen., Computergrafik: Transformationsmatrizen prüfen., Wirtschaftsmathematik: Lineare Gleichungssysteme lösen..
Fragen und Antworten
Wann existiert die Inverse?
Wenn die Determinante ungleich null ist.
Wie trennt man Zeilen und Spalten?
Zeilen mit Semikolon, Spalten mit Leerzeichen oder Komma.
Wie funktioniert die Matrixmultiplikation?
Jedes Ergebnis-Element ist das Skalarprodukt aus Zeile und Spalte.
Warum wird meine Inverse riesig?
Dann ist die Determinante nahe null, die Matrix fast singulär.
Einschränkungen
Addition und Subtraktion brauchen gleiche Größe; die Inverse existiert nur bei einer von null verschiedenen Determinante.
Was das Werkzeug kann
Matrixgröße 2×2 oder 3×3 wählbar, Addition und Subtraktion zweier Matrizen, Matrixmultiplikation A × B, Determinante det(A), Inverse Matrix A⁻¹, Ergebnis als formatierte Tabelle, Hinweis, falls die Inverse nicht existiert
Diese Werkzeuge passen: