Wofür UUID-Generator gedacht ist
Eine UUID v4 ist 128 Bit Zufall, davon sind fest vier Bit die Version und zwei Bit die Variante. Sie enthält keinen Zähler, keine Uhrzeit, nichts das vorhersehbar wäre – deshalb sind zwei erzeugte Werte praktisch nie gleich, selbst über viele Millionen hinweg.
Bedienung
- Anzahl und Format wählen
- UUIDs erzeugen
- Mit „Kopieren” in den Editor oder Code übernehmen
- Bei Bedarf erneut klicken – jeder Durchlauf liefert neue Werte
Typische Anwendungen: Primärschlüssel für Datenbanken und APIs vergeben, ohne einen zentralen Zähler, Testdaten mit eindeutigen Bezeichnern bestücken, Datei- und Objektnamen bilden, die nicht kollidieren.
Fragen und Antworten
Sind zwei UUIDs hier jemals gleich?
Rechnerisch ja, praktisch nein: Der Suchraum hat 2 hoch 122 Werte. Selbst Milliarden erzeugte UUIDs berühren einen winzigen Bruchteil davon.
Was ist der Unterschied zwischen UUID und GUID?
Kein technischer: GUID ist die Bezeichnung aus der Windows-Welt für dieselbe 128-Bit-Kennung. Beide werden hier gleich erzeugt.
Warum fehlen Version 1 und 5?
Version 1 leitet Werte aus Zeit und Hardwareadresse ab, Version 5 aus einem Namen. Beide verraten etwas über ihre Quelle. Version 4 enthält nur Zufall und ist deshalb die übliche Wahl.
Kann ich die Bindestriche weglassen?
Ja. Das Format „ohne Bindestriche” liefert 32 Hexadezimalzeichen, wie es manche Datenbanken und Dateinamen lieber sehen.
Einschränkungen
Erzeugt werden ausschließlich UUIDs der Version 4. Andere Versionen (etwa v1 mit MAC-Adresse oder v5 aus einem Namen) entstehen hier nicht, weil beide eine Eingabe oder Identität preisgeben – genau das vermeidet v4. Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei erzeugte Werte gleich sind, liegt bei rund 1 zu 2 hoch 122; für praktische Zwecke gilt: keine Wiederholung. Die Erzeugung läuft im Browser, nichts wird gesendet oder gespeichert.
Was das Werkzeug kann
UUID v4 nach RFC 9562: Version 4 und Variante korrekt gesetzt, Drei Formate: Kleinbuchstaben, Großbuchstaben oder ohne Bindestriche, Bis zu 100 UUIDs in einem Durchlauf, mit einem Klick kopierbar, Quelle ist der Zufallsgenerator des Betriebssystems, nicht ein Rechenmuster
Diese Werkzeuge passen: