Wofür Schlafzyklen-Rechner gedacht ist
Schlaf läuft in etwa 90-Minuten-Zyklen; weckt man mitten drin auf, fühlt man sich oft wie gerädert. Von Ihrer Weckzeit zurückgerechnet schlägt der Rechner Bettzeiten vor, an denen Sie am Ende eines Zyklus aufwachen – wählbar mit fünf, sechs oder sieben Durchgängen.
Bedienung
- Die festgelegte Weckzeit eintragen
- Die übliche Einschlafdauer in Minuten ergänzen
- Auf „Einschlafzeiten berechnen“ klicken und wählen
Typische Anwendungen: Die Bettzeit um einen festen Weckalarm herum planen, Ausprobieren, ob mehr oder weniger Zyklen guttun, Abends schnell den passenden Einschlafzeitpunkt finden.
Fragen und Antworten
Warum ausgerechnet 90 Minuten?
Leicht-, Tief- und REM-Schlaf zusammen dauern bei den meisten Menschen rund 90 Minuten. Am Zyklusende wacht es sich oft erholter auf.
Ist 7,5 Stunden immer die beste Wahl?
Fünf Zyklen passen für die meisten Erwachsenen, aber nicht für alle. Manche kommen mit sechs besser klar – einfach ein paar Nächte testen.
Wozu wird die Einschlafdauer abgezogen?
Wer 15 Minuten zum Einschlafen braucht, liegt länger im Bett. Die werden abgezogen, damit die Rechnung aufgeht.
Hilft das bei jeder Schlafstörung?
Nein. Bei anhaltender Müdigkeit, Schnarchen oder Schlaflosigkeit ist das kein Ersatz – dann ist eine Arztpraxis die richtige Stelle.
Einschränkungen
Gerechnet wird mit 90 Minuten je Zyklus und Ihrer Einschlafdauer: fünf Zyklen sind 7,5 Stunden, sechs neun. Weil die Zyklen von Mensch zu Mensch und über die Nacht schwanken, bleiben die Uhrzeiten Richtwerte.
Was das Werkzeug kann
Von der Weckzeit rückwärts gerechnet, Optionen für vier, fünf und sechs Zyklen, Eigene Einschlafdauer wird abgezogen, Klarer Hinweis auf die Grenzen der Faustregel
Rund um den Schlaf und die Zeit: